Geschichte

In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Menschheit vom Aussterben bedroht. Die Erde ist nur noch eine Wüstenei voll moderner Ruinen und einsamer Geister.

Ohne die Menschen, die ihre Werke erhalten, verfällt allmählich alles, was sie geschaffen haben.

Alles überlässt sich still den unerbittlichen Kräften der Natur.

Solange er denken kann, lebte Seto mit einem geheimnisvollen alten Mann in einem verlassenen Observatorium.

Im Sommer von Setos fünfzehnten Lebensjahr verschied der Alte friedlich und ließ Seto ganz allein zurück.

Nachdem auch die einzige Person, die er je gekannt hatte, von ihm gegangen war, beschloss Seto, sich in die weite Welt zu begeben.
Er schöpfte Hoffnung aus den letzten Worten des alten Mannes:
"Du bist nicht allein!"

Damit machte er sich auf, andere Menschen zu suchen.

In einem Land, in dem außer dem einsamen Echo seiner eigenen Stimme nichts zu hören ist, begibt sich Seto auf die Reise - immer in der Hoffnung, irgendjemanden zu finden, der dort draußen auf ihn wartet.